Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 – Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen
1. Für die geschäftliche Beziehung zwischen dem Kunden und dem Anbieter gelten nur die nachfolgend aufgeführten Bedingungen, in der Fassung die zum Vertragsschluss gilt. Der Kunde kann keine abweichenden Bedingungen stellen. Eine Ausnahme bildet der Fall, wenn der Anbieter Ihrer Geltung ausdrücklich zustimmt.
2. Als  Verbraucher gilt hinsichtlich der Geschäftsbedingungen, jede natürliche Person, die den Vertrag weder aus gewerblichen Gründen noch ihrer selbstständigen Tätigkeit schließt (§ 13 des Bürgerlichen Gesetzbuches – BGB).
3. Als Unternehmer/gewerblicher Kunde gilt jede natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschließen des Vertrags aus gewerblichen oder beruflichen Gründen handelt oder sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit befindet. (§ 14 Abs. 1 BGB).

§ 2 – Zustandekommen eines Vertrages
1. Im Fall eines Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

IG Influence – Sofinias Terefework,
Limmerstraße 3
30451 Hannover
Email: service@ig-influence.de

Vertreten durch: Sofinias Terefework

zustande.
2. Die abgebildeten Pakete bilden kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern fordern zur Abgabe eines Angebots auf. Mit dem Bestellen der Dienstleistung gibt der Kunde/Auftraggeber ein verbindliches Angebot in Richtung des Auftragnehmers ab.
a.)   Die Bestellung erfolgt, wie im folgendem beschrieben:
– Das Auswählen des Pakets
– Das Hinzufügen zum “Warenkorb“
– Eingabe der persönlichen Daten und Instagram Benutzername & Passwort
– Betätigung des Buttons „Weiter“
– Mit dem Absenden und zahlen der Dienstleistung über den gewählten Zahlungsdienstleister
b.)   Der Kunde kann vor der Bezahlung der Dienstleistung jederzeit die Zahlung abbrechen und nicht abschließen und geht somit keinen rechtlich bindenden Vertrag ein.
3. Der Anbieter kann in einzelnen Fällen Bestellunge abzuweisen.  Bei einer Ablehnung durch den Anbieter wird der die Bestellung im nachhinein storniert und der gezahlte Betrag des Kunden zurückgezahlt. Ein Anspruch des Kunden wird hierdurch in keinem Fall begründet. Der Auftragsgeber behält sich vor, den Vertrag auch nach Abschluss des Bestellvorgangs noch abzulehenen und ihm dieses per Mail mitzuteilen. In diesem Fall wird den Auftraggeber der bezahlte Betrag wieder gutgeschrieben.
4. Der Anbieter bestätigt die Bestllung automatisch per Mail
5. Die Sprache für den Vertragsschluss ist deutsch.

 

§ 3 – Preise, Fälligkeit, Zahlung
1. Sämtliche Preisangaben des Anbieters sind Bruttopreise und enthalten somit die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Aufgrund der Struktur der Leistungen des Anbieters fallen Versandkosten nicht an.
2. Der Kunde hat die Möglichkeit der Zahlung per  SOFORT Überweisung (SOFORT GmbH, Fußbergstraße 1, 82131 Gauting – Deutschland) Kreditkarte oder PAYPAL.
3. Die Zahlung ist mit Abschluss des Vertrages zu tätigen.

 

§ 4 – Widerrufsrecht
Mit dem Kauf unserer Dienstleistung bestätigt der Käufer keine Verbraucher zu sein, womit das Widerrufsrecht erlischt.

 

§ 5 – Lieferung/Leistung

1. Die vertragsgemäße Leistung des Anbieters besteht aus der Steigerung der Follower & Reichweite der Auftraggeber. Dabei ist die im Paket genannte Zahl ein Richtwert.
2. Der Anbieter erbringt die vereinbarte Leistung in der Paket definierten Zeitspanne. Eine Überschreitung der gennanten Reichweite ist keine Verletzung des Vertrags. Die Unterschreitung des Richtwertes stellt auch keine Nicht-Erbringung der Leistung dar.
4. Der Anbieter weist seine Leistungserbringung durch Screenshots zu Beginn sowie zum Ende der Leistung nach. Als Leistungserbringung gilt eine Steigerung Reichweite um mindestens 10 Prozent (Auftragnehmer mit bis zu 10000 Followern) oder um 200 Follower bei Auftragsgebern mit einer Reichweite von 10001 und mehr.

§ 6 – Mängelhaftung / Gewährleistung
1. Follower und Likes, sind nicht zwangsläufig als Folge der Dienstleistung des Anbieters zu betrachten. Mehr Follower als im Paket beschrieben stellt auch keinen Mangel dar, ebenso stellt eine Unterschreitung der Angaben im Paket keine nicht-erbringung der Leistung dar.

§ 7 – Allgemeine Bestimmungen
1. Der Kunde willigt mit dem Kauf der Dienstleistung ein, nur Social Media Auftritte für die Dienstleistung bereitzustellen, die der Kunde besitzt oder für welchen der Kunde eine Erlaubnis zur Weitergabe besitzt.
2. Der Kunde muss sicherstellen, dass der in Abschnitt 1 bereitgestellte Account dem deutschen Recht entspricht. Der Auftraggeber ist nicht Verantworlich für die Überprüfung der Inhalte des Accounts nach Abschnitt 1.
3. Der Anbieter kann Angebote aufgrund von Verletzung der folgenden rechtswidrigen Inhalten ablehnen. Diese Verletzungen sind vor allem:
• Inhalte die rechtswidrig sind: Mit Verstößen gegen Strafrechte, Datenschutzrechte, Lizensrechte, Urheberrechte oder Persönlichkeitsrechte.
• Glücksspiele, Votings
Der Kunde ist dafür verantwortlich sein Inhalte auf die oben genannten Verstöße zu prüfen, sowie auf alle weiteren rechtwiederigen Inhalte. Gibt der Kunde trotzdem ein Angebot ab oder bucht ein Paket, hat der Anbieter das die Möglichkeit die Bestelunng abzulehnen.
4. Werden von dritten Ansprüche gegen den Anbieter wegen Verletzungen von Urheberrechten, gewerblichen Schutzrechten oder rechtswidriger Inhalte erhoben, willigt der Kunde ein die Kosten dieser erhobenen Ansprüche zu übernehmen oder den Anbieter davon freizustellen. Auch bei Verschulden des Kunden gilt die zuvor genannte Freisprache oder Übernahme der Ansprüche. Zu den zuvor genauten Aufwandungen zählen unter anderem Kosten für eine Rechtsverteidigung,  Gerichtskosten und Anwaltskosten. Der Kunde verpflichtet sich alle Informationen rechtlicher Form, die sich auf die gegen den Anbieter erhobenen Anprüche beziehen an den Anbieter zu übermitteln, sodass sich der Anbieter vorkommen verteidigen kann.

§ 8 – Haftung
1. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Folgen, die sich aus den Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und den Followern oder deren vermittelten Likes ergeben. Ebenfalls übernimmt der Anbieter keine Haftung für Folgen, die sich aus den Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und dem Plattformanbieter bzw. -Betreiber Instagram ergeben. Dem Kunden, der Unternehmer ist, ist insbesondere bekannt, dass es wettbewerbsrechtlich rechtswidrig sein kann, seine unternehmerischen Inhalte mit durch Bezahlung vermittelten Followern oder Likes zu versehen / bewerben.
2. Dem Kunden ist bekannt, dass es aufgrund der Geschäftsbedingungen des Plattformanbieters bzw. -Betreibers bei der Verwendung von gegen Bezahlung vermittelten Followern oder Likes zu einer Sperrung oder zum Verlust des Profils/Fotos kommen kann. Eine Haftung des Anbieters besteht in diesen Fällen nicht. Ein Anspruch auf Gewährleistungs- und/oder Schadensersatzansprüche ist diesbezüglich ausgeschlossen. Gleiches gilt für etwaige negative Auswirkungen z.B. auf Suchmaschinenplatzierungen oder sonstige unerwünschte Begleiterscheinungen der in Anspruch genommenen Leistung.
3. Im Übrigen gelten für Ansprüche auf Schadensersatz unbeschadet etwaiger sonstiger gesetzlicher Anspruchsvoraussetzungen folgende Haftungsausschlüsse und Begrenzungen:
a) Soweit in diesen Bedingungen oder im Vertrag selbst nicht etwas anderes bestimmt ist, haftet der Anbieter ausgenommen für Schäden bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei denen eine Haftung für Vorsatz und Fahrlässigkeit gegeben ist, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit – auch seiner gesetzlichen Vertretung, Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und seiner Erfüllungsgehilfen –, sofern nicht eine Pflicht verletzt wird, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist (Kardinalpflicht). Bei Verletzung einer Kardinalpflicht haftet der Anbieter auch für Fahrlässigkeit.
b) Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf Ersatz des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens, soweit dieser leicht fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
c) Nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften haftet der Anbieter, soweit Ansprüche aus der Übernahme einer Garantie oder eines Beschaffungsrisikos, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, auf Schadensersatz statt der Leistung, aufgrund zwingender Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz oder sonstiger zwingender Haftung geltend gemacht werden.
4. Der Auftragnehmer, Sofinias Terefework IG Influence, übernimmt keine Haftung für Sperrungen, Löschungen oder anderen Einschränkungen, die dem Konto des Auftraggebers durch Instagram verhängt werden.

§ 9 – Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung ganz oder teilweise unwirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

0
    0
    Dein Warenkorb
    Du hast leider noch kein Paket gewählt
    Consent Management mit Real Cookie Banner